Neue Streiks im Öffentlichen Dienst ab 16. September 2013

Aus Protest gegen Lohnkürzungen, Entlassungen und Personalmangel wollen die Gymnasiallehrer ab Montag für zunächst drei Tage die Arbeit niederlegen. Ebenso rief die Beamtengewerkschaft  die Bediensteten der Renten- und Krankenkassen ab Montag zum Streik auf. Am Mittwoch und Donnerstag sollen dann alle Staatsbediensteten für 48 Stunden streiken.

Hauptgrund der Streikwelle sind die geplanten Entlassungen von
15 000 Staatsbediensteten bis Ende 2014, wobei weitere 25 000 Staatsdiener, darunter rund 3000 Lehrer, in die sogenannte Mobilitätsreserve wechseln sollen. Sie müssen im kommenden Jahr mit dem Verlust ihrer Arbeitsplätze rechnen, sollte im Staatsapparat keine andere Stelle für sie gefunden werden.

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